
Außerfamiliäre Hofnachfolgen sind derzeit noch selten. Nur etwa 2-3% aller Hofübergabe geschehen auf diesem Weg. Es gibt aber zunehmend Bauernfamilien, die diesen Weg für sich einschlagen möchten. Im folgenden möchten wir Ihnen zum Einstieg in das Thema Außerfamiliäre Hofnachfolge und Existenzgründungen in der Landwirtschaft einen Überblick über Vielfalt, Problematiken und Lösungsansätze geben.
Ein Hintergrund für die Wahl einer außerfamiliären Hofnachfolge ist die Tatsache, das bei 2/3 aller landwirtschaftliche Betriebe die Hofnachfolge offen, bzw. nicht geklärt ist. Lesen Sie weiter
Der ungeklärten Nachfolge stehen viele junge, gut ausgebildete Menschen gegenüber, die in die Landwirtschaft einsteigen möchten, aber keinen Hof erben. Lesen Sie weiter
Die Situation der Altbäuerinnen und Altbauern ist völlig unterschiedlich. Einige haben bereits die Altersgrenze erreicht und suchen dringend einen Nachfolger, wiederum andere Landwirte suchen bereits mit 50 Jahren einen Nachfolger, möchten aber noch über einen längeren Zeitraum den Hof gemeinsam bewirtschaften. Lesen Sie weiter
Ebenso vielfältig wie die Situation der Abgebenden ist auch die Situation bei den Neueinsteigern. Von der Gründung eines Hofes auf der grünen Wiese, bis hin zum Kauf kompletter Hofstellen werden viele Wege eingeschlagen. Lesen Sie weiter
Eine große Herausforderung ist die Gestaltung des Übergabeprozesses. Viele Aspekte stehen zur Klärung und Hindernisse müssen beseitigt werden. Lesen Sie weiter
Bevor der Hofübergabeprozess stattfinden kann, müssen geeignete Hofnachfolger gefunden werden. Dies ist nicht leicht und gelingt nicht immer sofort. Für die Begleitung der Hofübergabe ist eine externe Begleitung hilfreich. Lesen Sie weiter
Trotz aller Schwierigkeiten scheint die außerfamiliäre Hofübergabe eine Lösung zum Erhalt möglicht vieler landwirtschaftlichen Betriebe und somit auch der Erhalt einer vielfältigen, bäuerlichen Landwirtschaft. Lesen Sie weiter
